Was Männer wirklich beschäftigt
Zwischen Kumpelzone, Unsicherheit und dem Gefühl:
„Ich geb doch alles – warum reicht’s nicht?“
Viele Männer, die zu mir kommen, sagen am Anfang sowas wie:
„Ich hab das Gefühl, ich mach alles falsch – aber ich weiß nicht, was genau.“
Und dann schauen wir gemeinsam hin. Ehrlich. Ohne Selbstvorwürfe. Aber mit Klartext.
Die 5 häufigsten Frustpunkte
(vielleicht erkennst du dich wieder)
1. „Ich weiß nicht, was sie will.“
Du bemühst dich. Gibst dir Mühe. Und trotzdem hast du ständig das Gefühl, danebenzuliegen.
2. „Die Gespräche drehen sich im Kreis.“
Du willst klären – doch sie zieht sich zurück oder kritisiert dich. Und du? Hängst dazwischen.
3. „Die Anziehung ist weg.“
Früher Leidenschaft. Heute Netflix und Umarmung zum Abschied. Ihr lebt eher nebeneinander als miteinander.
4. „Ich werde getestet – und verliere jedes Mal.“
Sie stellt Dinge infrage, provoziert, zweifelt. Und du fühlst dich verunsichert statt souverän.
5. „Ich passe mich an – und verliere mich dabei.“
Du willst Harmonie. Aber irgendwann fragst du dich:
Wo bin eigentlich ich geblieben?
Das wünschen sich die meisten Männer tief im Inneren:
Verstehen, was in ihrer Partnerin vorgeht. Nicht mehr raten müssen.
Gespräche, die verbinden – statt zermürben.
Wieder als Mann wahrgenommen werden. Nicht nur als netter Kerl.
Souverän bleiben – auch wenn’s schwierig wird.
Klar wissen, wer sie sind – und danach handeln.
Kurz: Eine Beziehung auf Augenhöhe. Mit echter Verbindung. Und echter Anziehung.
Und ja – das ist möglich.
Aber nicht durch „mehr reden“ oder „noch netter sein“.
Sondern durch innere Klarheit. Präsenz. Und Führung.
Nächster Schritt:
Finde heraus, wer dir das zeigen kann – und warum es hilft, wenn diese Person eine Frau ist.